Media no image

Kieferorthopädie: zu viel Röntgen, zu wenig Wirkung, zu teuer

Pressemitteilungen   •   Mai 22, 2018 12:00 CEST

Bremen, 22. Mai 2018: Bei den kieferorthopädischen Behandlungen von Kindern und Jugendlichen gibt es zahlreiche Missstände. Das ist das Ergebnis der aktuellen Studie der hkk Krankenkasse „Kieferorthopädische Versorgung von Kindern und Jugendlichen im Spiegel von Routinedaten (2012-2017)“ unter der Leitung von Dr. Bernard Braun vom Bremer Institut für Arbeitsschutz und Gesundheitsförderung (BIAG) und Dr. Alexander Spassov, Fachzahnarzt für Kieferorthopädie. So werden beispielsweise zahlreiche diagnostische Untersuchungen und therapeutische Maßnahmen ohne Notwendigkeit routinemäßig erbracht.

Demnach werden fast alle Versicherten, unabhängig vom Alter und ohne Prüfung der kieferorthopädischen Erfordernis, mit Röntgenstrahlen untersucht. Dr. Braun: „Ein klarer Verstoß gegen die nationalen und internationalen Röntgenverordnungen zum Schutz der Gesundheit junger Menschen.“

Weiterer Kritikpunkt ist die weitverbreitete Behandlung mit sogenannten losen Spangen: Zwei Drittel der Versicherten erhalten vor einer festen Spange eine herausnehmbare Apparatur. In den meisten Fällen wäre jedoch die ausschließliche Behandlung mit einer festsitzenden Apparatur zweckmäßig und wirtschaftlich. „Eine feste Spange kommt zudem dem Wunsch der meisten Kinder und Jugendlichen nach einer möglichst kurzen Behandlung entgegen. Außerdem wirkt sie sich positiv auf Lebensqualität und Behandlungstreue aus“, sagt Dr. Spassov.

Auch die Behandlungsdauer ist mit bis zu drei Jahren zu lang und in den meisten Fällen nicht mit einem gesundheitlichen Bedarf begründbar. Dr. Braun: „Gründe für die unnötige Ausdehnung der Behandlungszeit sind die formale Vergütungsdauer von zwölf Quartalen und die systematische Aneinanderreihung der Behandlung mit losen und festen Spangen.“

Der Bundesrechnungshof hat die Ausgaben der gesetzlichen Krankenkassen für kieferorthopädische (kurz: KFO-) Behandlungen in Höhe von jährlich 1,1 Milliarden Euro (zuzüglich zu den Kosten privatärztlicher Behandlungen) schon 2018 kritisiert. Je Patient haben sich diese Ausgaben zwischen 2008 und 2016 ungefähr verdoppelt. Zugleich fehlen gesicherte Erkenntnisse zum Nutzen der KFO-Behandlungen. Um diese Entwicklung korrigieren zu können, bedarf es laut Dr. Braun eines ganzen Maßnahmenkatalogs: „Behandlungsbedarf und Indikationsstellung müssen zuverlässiger erfasst und ausgewertet werden. Im Anschluss daran müssen Wirksamkeit und Nutzen der Behandlung objektiv bewertet werden. Die Behandlungsdauer sollte von bisher bis zu 36 Monaten auf maximal 24 Monate begrenzt werden. Zudem ist die Qualität der Beratung und die Aufklärung der Patienten zu verbessern, um die hohe Zahl der Behandlungsabbrüche zu senken.“

Schon in der hkk-Studie „Kieferorthopädische Behandlung von Kindern und Jugendlichen aus dem Jahr 2012“ zeigte sich, dass im Rahmen der KFO-Behandlung von Kindern und Jugendlichen Referenzmaßstäbe und evidenzbasierte Behandlungsleitlinien fehlen: Anspruch auf eine Behandlung besteht dann, wenn die Fehlstellung eine funktionelle Beeinträchtigung zum Beispiel des Kauens, Beißens oder Atmens verursacht. In der Praxis werden jedoch Fehlstellungen lediglich anhand einer sogenannten kieferorthopädischen Indikationsgruppe (KIG) identifiziert und funktionale Beeinträchtigungen nicht weiter berücksichtigt.

Ziel der aktuellen Analyse der hkk-Routinedaten zur KFO-Behandlung von Kindern und Jugendlichen war es deshalb, auf Basis von derzeit verfügbaren Abrechnungsdaten mehr Transparenz zu schaffen.

Schon seit mehr als 20 Jahren fordern Experten und Institutionen mehr Transparenz für ausgewählte Bereiche der KFO-Behandlung – über die reine Fall- und Mengenstatistik hinaus – auf Basis von Routinedaten der Krankenkassen. Nun liefert die aktuelle hkk-Studie „Kieferorthopädische Versorgung von Kindern und Jugendlichen im Spiegel von Routinedaten (2012-2017)“ erstmals wichtige Erkenntnisse, die es ermöglichen, die Zweckmäßigkeit, Wirtschaftlichkeit, Prozess- und Ergebnisqualität, Evidenzbasierung und die Lebensqualität von Patienten mit einer KFO-Behandlung zu bewerten und zu verbessern.

Die komplette Studie ist zu finden unter: hkk.de/gesundheitsreport

Über die hkk Krankenkasse (Handelskrankenkasse): Die hkk zählt mit mehr als 600.000 Versicherten (davon mehr als 450.000 beitragszahlende Mitglieder), 27 Geschäftsstellen und 2.100 Servicepunkten zu den großen gesetzlichen Krankenkassen. Ihr stabiler Zusatzbeitrag von 0,59 Prozent (Gesamtbeitrag 15,19 Prozent) macht sie seit Jahren zur günstigsten deutschlandweit wählbaren Krankenkasse. hkk-Kunden können im Vergleich zum Kassendurchschnitt – abhängig von ihrem Einkommen – bis zu 217 Euro jährlich sparen; gegenüber einer Kasse mit 1,7 Prozent Zusatzbeitrag sogar bis zu 589 Euro. Auch die Extraleistungen übertreffen den Branchendurchschnitt: Unter anderem erstattet die hkk zusätzliche Leistungen im Wert von über 1.000 Euro je Versicherten und Jahr in den Bereichen Naturmedizin, Vorsorge und bei Schwangerschaft. Ergänzend fördert das hkk-Bonusprogramm Gesundheitsaktivitäten mit bis zu 250 Euro jährlich. Für einen weiterführenden Gesundheitsschutz erhalten hkk-Kunden private Zusatzangebote der LVM-Versicherung zu Sonderkonditionen. Die Verwaltungskosten der hkk liegen etwa 30 Prozent unter dem Branchendurchschnitt. Rund 950 Mitarbeiter(innen) betreuen ein Ausgabenvolumen von mehr als 1,5 Mrd. Euro.

hkk Studie: Schlechtes Zeugnis für kieferorthopädische Behandlung bei Kindern und Jugendlichen / Ausgaben je Patient verdoppelt

Erfahren Sie mehr
Joywmizw5imksy1ea7qg

Neue hkk Geschäftsstelle in Leer

Pressemitteilungen   •   Apr 30, 2018 08:57 CEST

Drei Kundenberater an der Heisfelder Straße

Media no image

Darmkrebs auf dem Rückmarsch

Pressemitteilungen   •   Mär 21, 2018 14:15 CET

Die Neuerkrankungsrate von Darmkrebs unter hkk-Versicherten ab einem Alter von 55 Jahren ist im Zeitraum von 2013 bis 2016 um 17 Prozent zurückgegangen. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Auswertung von hkk-Routinedaten im Darmkrebsmonat März. Ein Grund dafür könnte die im selben Zeitraum um 6 Prozent gestiegene Zahl der Früherkennungsuntersuchungen sein. Im Rahmen einer Darmspiegelung (Koloskopie) können beispielsweise Krebsvorstufen gleich entfernt werden. Ein Tumor entsteht dann gar nicht erst. Sven Saß, der Leiter hkk Versorgungsmanagement Ambulant weiß auch aus anderen Studien[1], „dass innerhalb von zehn Jahren nach Einführung der Vorsorgekoloskopie die Darmkrebsinzidenz ab dem 55. Lebensjahr um 17 bis 26 Prozent zurückgegangen ist“.

„Jeder Versicherte ab 55 Jahre hat Anspruch auf zwei präventive Darmspiegelungen“, sagt Saß. Ist die erste Untersuchung ohne Befund, kann die zweite Spiegelung frühestens nach zehn Jahren in Anspruch genommen werden. Der Grund dafür ist, dass es viele Jahre dauert, bis sich Darmpolypen, wenn überhaupt, bösartig verändern. Wer sich gegen eine zweite Darmspiegelung entscheidet, kann stattdessen alle zwei Jahre einen Stuhltest machen.

Um das Risiko einer Darmkrebserkrankung so gering wie möglich zu halten, empfiehlt Saß grundsätzlich einen gesunden Lebensstil: „Die bedeutendsten Risikofaktoren für Darmkrebs sind Tabakkonsum und Übergewicht, gefolgt von Bewegungsmangel und ballaststoffarmer Ernährung. Aber auch der regelmäßige Konsum von zu viel Alkohol und rotem Fleisch erhöht die Gefahr einer Erkrankung.“

Darmkrebs ist bei Frauen die zweithäufigste und bei Männern die dritthäufigste Krebserkrankung: Jährlich erkranken nach Angaben des Robert-Koch-Instituts bundesweit etwa 27.900 Frauen und 33.100 Männer.

[1] Brenner et al. (2016): Rückgang der Inzidenz und Mortalität von Darmkrens in Deutschland. https://www.aerzteblatt.de/archiv/174921/Rueckgang-der-Inzidenz-und-Mortalitaet-von-Darmkrebs-in-Deutschland

Über die hkk Krankenkasse (Handelskrankenkasse): Die hkk zählt mit mehr als 580.000 Versicherten (davon mehr als 440.000 beitragszahlende Mitglieder), 27 Geschäftsstellen und 2.100 Servicepunkten zu den großen gesetzlichen Krankenkassen. 2016 betrug ihr Wachstum mehr als 100.000 Kunden. Ihr stabiler Zusatzbeitrag von 0,59 Prozent (Gesamtbeitrag 15,19 Prozent) macht sie seit Jahren zur günstigsten deutschlandweit wählbaren Krankenkasse. hkk-Kunden können im Vergleich zum Kassendurchschnitt – abhängig von ihrem Einkommen – bis zu 217 Euro jährlich sparen; gegenüber einer Kasse mit 1,7 Prozent Zusatzbeitrag sogar bis zu 589 Euro. Auch die Extraleistungen übertreffen den Branchendurchschnitt: Unter anderem erstattet die hkk zusätzliche Leistungen im Wert von über 1.000 Euro je Versicherten und Jahr in den Bereichen Naturmedizin, Vorsorge und bei Schwangerschaft. Ergänzend fördert das hkk-Bonusprogramm Gesundheitsaktivitäten mit bis zu 250 Euro jährlich. Für einen weiterführenden Gesundheitsschutz erhalten hkk-Kunden private Zusatzangebote der LVM-Versicherung zu Sonderkonditionen. Die Verwaltungskosten der hkk liegen etwa 20 Prozent unter dem Branchendurchschnitt. Rund 950 Mitarbeiter(innen) betreuen ein Ausgabenvolumen von mehr als 1,5 Mrd. Euro.

hkk-Versicherte ab 55 immer weniger betroffen

Erfahren Sie mehr
Media no image

Bremer länger – Niedersachsen unverändert krank

Pressemitteilungen   •   Mär 01, 2018 11:45 CET

Die Gesundheit der erwerbstätigen Bremer hat sich verschlechtert. Lag der Krankenstand in der Hansestadt im Jahr 2016 bei 3,9 Prozent, waren es 4,1 Prozent im Jahr 2017. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Auswertung der hkk Krankenkasse. In Niedersachsen hingegen lag der Krankenstand in den Jahren 2016 und 2017 unverändert bei 4,2 Prozent.

Krankenstand aller erwerbstätigen hkk-Mitglieder bleibt unverändert

Der Krankenstand aller erwerbstätigen hkk-Versicherten im Bundesgebiet lag im Jahr 2017 jedoch auf dem Vorjahresniveau von 3,7 Prozent. Jeden Tag fehlten somit krankheitsbedingt 37 von 1.000 krankengeldberechtigten hkk-Mitgliedern an ihrem Arbeitsplatz.

Jeder Zweite (49,9 Prozent) war im Jahr 2017 mindestens einmal arbeitsunfähig. Die durchschnittliche Krankheitsdauer pro Fall lag bei 12,2 Kalendertagen. Im Vorjahr waren es mit 11,6 je Fall weniger.

Mehr als die Hälfte aller Fehltage (54,5 Prozent) sind die Folge von Erkrankungen des Muskel-Skelett-Systems (23,1 Prozent), von psychischen Erkrankungen (16,0 Prozent) und Krankheiten des Atmungssystems (15,4 Prozent).

Muskel-Skelett-Erkrankungen wie Rückenleiden verursachten im Jahr 2017 – bezogen auf 100 erwerbstätige Versicherte – rund 315 Fehltage. Es folgen psychische Erkrankungen mit 218 und Atemwegserkrankungen wie beispielsweise Husten und Schnupfen mit 211 Ausfalltagen.

Frauen kränker als Männer

Ähnlich wie bei den beiden Bundesländern Bremen und Niedersachsen, unterscheidet sich der Krankenstand auch im bundesweiten Geschlechtervergleich: So lag der Krankenstand bei den erwerbstätigen hkk-versicherten Frauen in 2017 bei 4,1 Prozent (2016: 4,0 Prozent) und bei den Männern unverändert bei 3,4 Prozent (2016: 3,4 Prozent).

Über die hkk Krankenkasse (Handelskrankenkasse): Die hkk zählt mit mehr als 580.000 Versicherten (davon mehr als 440.000 beitragszahlende Mitglieder), 27 Geschäftsstellen und 2.100 Servicepunkten zu den großen gesetzlichen Krankenkassen. 2016 betrug ihr Wachstum mehr als 100.000 Kunden. Ihr stabiler Zusatzbeitrag von 0,59 Prozent (Gesamtbeitrag 15,19 Prozent) macht sie seit Jahren zur günstigsten deutschlandweit wählbaren Krankenkasse. hkk-Kunden können im Vergleich zum Kassendurchschnitt – abhängig von ihrem Einkommen – bis zu 217 Euro jährlich sparen; gegenüber einer Kasse mit 1,7 Prozent Zusatzbeitrag sogar bis zu 589 Euro. Auch die Extraleistungen übertreffen den Branchendurchschnitt: Unter anderem erstattet die hkk zusätzliche Leistungen im Wert von über 1.000 Euro je Versicherten und Jahr in den Bereichen Naturmedizin, Vorsorge und bei Schwangerschaft. Ergänzend fördert das hkk-Bonusprogramm Gesundheitsaktivitäten mit bis zu 250 Euro jährlich. Für einen weiterführenden Gesundheitsschutz erhalten hkk-Kunden private Zusatzangebote der LVM-Versicherung zu Sonderkonditionen. Die Verwaltungskosten der hkk liegen etwa 20 Prozent unter dem Branchendurchschnitt. Rund 950 Mitarbeiter(innen) betreuen ein Ausgabenvolumen von mehr als 1,5 Mrd. Euro.

- Die meisten Fehltage wegen „Rücken“ - Jeder zweite mindestens einmal arbeitsunfähig - Frauen kränker als Männer

Erfahren Sie mehr
Euuponzf2l1ifdmgu106

Gesunde Unternehmen Challenge Bremen: Senatorin Quante-Brandt ehrt Sieger

Pressemitteilungen   •   Jan 16, 2018 17:22 CET

- Landkreis Leer, Justizzentrum Bremen und Performa Nord si-chern sich die ersten Plätze - Teilnehmerzahl deutlich gesteigert - Challenge 2018 beginnt am 1. April / Anmeldestart 1. Feb-ruar 2018

Media no image

hkk 2018 erneut günstigste bundesweit wählbare Krankenkasse

Pressemitteilungen   •   Dez 18, 2017 11:33 CET

Die hkk (Handelskrankenkasse) ist 2018 erneut die günstigste bundesweit wählbare Krankenkasse. Dies geht aus aktuellen Beitragsvergleichen hervor, die nach den letzten Ankündigungen von gesetzlichen Krankenkassen veröffentlicht worden sind – zum Beispiel in der bereits erschienenen Januarausgabe der Zeitschrift Finanztest („Einfach wechseln“) sowie auf www.krankenkassen.de (Kassen nach Beitragssatz: http://ots.de/hCVxL) und http://www.finanztip.de/gkv/ (günstigste Kassen je Bundesland).

Mit ihrem 2018 bereits im dritten Jahr unveränderten Zusatzbeitrag von 0,59 Pro-zent ist die hkk zum vierten Mal in Folge der Preisführer unter den bundesweiten Kassen.

Der Beitrag liegt erheblich unter dem durchschnittlichen Zusatzbeitrag aller gesetzlichen Krankenkassen von 1,0 Prozent. Somit sparen hkk-Mitglieder 2018 gegenüber einer durchschnittlich teuren Kasse bis zu 217 Euro. Im Vergleich zu den teuersten Krankenkassen mit einem Zusatzbeitrag von 1,7 Prozent beträgt die jährliche Ersparnis bis zu 589 Euro.

Über die hkk Krankenkasse (Handelskrankenkasse): Die hkk zählt mit mehr als 570.000 Versicherten (davon mehr als 430.000 beitragszahlende Mitglieder), 27 Geschäftsstellen und 2.100 Servicepunkten zu den großen gesetzlichen Krankenkassen. 2016 betrug ihr Wachstum mehr als 100.000 Kunden. Ihr stabiler Zusatzbeitrag von 0,59 Prozent (Gesamtbeitrag 15,19 Prozent) macht sie seit Jahren zur günstigsten deutschlandweit wählbaren Krankenkasse. hkk-Kunden können im Vergleich zum Kassendurchschnitt – abhängig von ihrem Einkommen – bis zu 217 Euro jährlich sparen; gegenüber einer Kasse mit 1,7 Prozent Zusatzbeitrag sogar bis zu 589 Euro. Auch die Extraleistungen übertreffen den Branchendurchschnitt: Unter anderem erstattet die hkk zusätzliche Leistungen im Wert von über 1.000 Euro je Versicherten und Jahr in den Bereichen Naturmedizin, Vorsorge und bei Schwangerschaft. Ergänzend fördert das hkk-Bonusprogramm Gesundheitsaktivitäten mit bis zu 250 Euro jährlich. Für einen weiterführenden Gesundheitsschutz erhalten hkk-Kunden private Zusatzangebote der LVM-Versicherung zu Sonderkonditionen. Die Verwaltungskosten der hkk liegen etwa 20 Prozent unter dem Branchendurchschnitt. Rund 950 Mitarbeiter(innen) betreuen ein Ausgabenvolumen von mehr als 1,5 Mrd. Euro.

Mit ihrem 2018 bereits im dritten Jahr unveränderten Zusatzbeitrag von 0,59 Prozent ist die hkk zum vierten Mal in Folge der Preisführer unter den bundesweiten Kassen.

Erfahren Sie mehr
Bluxxxmr7pckiddrwbww

Altersdiabetes ist ein Männerproblem

Pressemitteilungen   •   Nov 13, 2017 10:30 CET

Männer ab 40 leiden besonders häufig unter Diabetes-Typ 2

Media no image

Mehr soziale Sicherheit für Pflegende

Pressemitteilungen   •   Okt 06, 2017 11:00 CEST

Die hkk Krankenkasse würdigt den Einsatz von pflegenden Angehörigen und ehrenamtlichen Pflegepersonen seit1. Januar 2017 gemäß der Neuregelungen des PSG II. Die hkk zahlt im Vergleich zu 2016 monatlich über 180.000 Euro mehr Beiträge an die gesetzliche Rentenversicherung. Außerdem hat die Krankenkasse mit Hauptsitz in Bremen von Januar bis Juli 2017 rund 1.150 Pflegepersonen neu in die Rentenversicherungspflicht aufgenommen. Dies entspricht einer Erhöhung um über 140 Prozent.

Bedingungen für die Rentenversicherung einer Pflegeperson

Personen sind laut SGB VI (§ 3 Satz 1 Nr. 1a) rentenversicherungspflichtig, wenn sie eine oder mehrere pflegebedürftige Personen nicht erwerbsmäßig pflegen. Die pflegebedürftigen Personen müssen hierfür mindestens dem Pflegegrad 2 zugeordnet sein und einen Anspruch auf Pflegeleistungen aus der Sozialen Pflegeversicherung oder einer privaten Pflege-Pflichtversicherung haben. Die Pflege muss von der Pflegeperson mindestens zehn Stunden, verteilt auf regelmäßig mindestens zwei Tage in der Woche, in der häuslichen Umgebung ausgeübt werden. Gleichwohl kann, selbst wenn alle o. g. Voraussetzung für die Rentenversicherungspflicht vorliegen sollten, diese aufgrund gesetzlicher Ausschlusstatbestände dennoch nicht in Betracht kommen. Beispielsweise sind Pflegepersonen nach § 5 Abs. 4 SGB VI dann nicht mehr rentenversicherungspflichtig, wenn diese die Regelaltersgrenze (Ablauf des Monats, in dem die Regelaltersgrenze erreicht wurde) erreicht haben und auch eine Altersvollrente beziehen.

Neu: Absicherung von Pflegepersonen in der Arbeitslosenversicherung

Die hkk zahlt seit 1. Januar 2017 für die Pflegepersonen Beiträge an die Agentur für Arbeit. Der Versicherungsschutz der Arbeitslosenversicherung kann Personen gewährt werden, die aufgrund der Pflegesituation ihre Beschäftigung unterbrechen oder aufgeben. Voraussetzung dabei ist, dass diese unmittelbar vor ihrer Pflegetätigkeit arbeitslosenversichert waren. Diesen Personen soll so nach Ende der Pflege der Wiedereinstieg in den Beruf erleichtert werden.

Ansprechpartner für die Presse:

hkk Krankenkasse (Handelskrankenkasse), Martinistr. 26, 28195 Bremen

Holm AyTel.: 0421.3655 1000

Ilja Mertens Tel.: 0421.3655 3177

Maike Kromminga Tel.: 0421.3655 3147

E-Mail: presse@hkk.de; Internet: www.hkk.de

Über die hkk Krankenkasse (Handelskrankenkasse): Die hkk zählt mit mehr als 560.000 Versicherten (davon mehr als 430.000 beitragszahlende Mitglieder), 27 Geschäftsstellen und 2.100 Servicepunkten zu den großen gesetzlichen Krankenkassen. 2016 betrug ihr Wachstum mehr als 100.000 Kunden. Ihr stabiler Zusatzbeitrag von 0,59 Prozent (Gesamtbeitrag 15,19 Prozent) macht sie seit Jahren zur günstigsten deutschlandweit wählbaren Krankenkasse. hkk-Kunden können im Vergleich zum Kassendurchschnitt – abhängig von ihrem Einkommen – bis zu 266 Euro jährlich sparen; gegenüber einer Kasse mit 1,7 Prozent Zusatzbeitrag sogar bis zu 579 Euro. Auch die Extraleistungen übertreffen den Branchendurchschnitt: Unter anderem erstattet die hkk zusätzliche Leistungen im Wert von über 1.000 Euro je Versicherten und Jahr in den Bereichen Naturmedizin, Vorsorge und bei Schwangerschaft. Ergänzend fördert das hkk-Bonusprogramm Gesundheitsaktivitäten mit bis zu 250 Euro jährlich. Für einen weiterführenden Gesundheitsschutz erhalten hkk-Kunden private Zusatzangebote der LVM-Versicherung zu Sonderkonditionen. Die Verwaltungskosten der hkk liegen etwa 20 Prozent unter dem Branchendurchschnitt. Rund 900 Mitarbeiter(innen) betreuen ein Ausgabenvolumen von mehr als 1,3 Mrd. Euro.

- Personen, die andere pflegen („Pflegepersonen“), erhalten von der hkk Kranken-kasse höhere Leistungen zur sozialen Sicherung - Plus 1.150 Pflegepersonen rentenversicherungspflichtig - hkk zahlt für Pflegende Beiträge an die Agentur für Arbeit

Erfahren Sie mehr
Media no image

Medikationsplan mit erheblichen Startschwierigkeiten

Pressemitteilungen   •   Sep 29, 2017 11:00 CEST

Ein einheitlicher Medikationsplan, in dem die Medikation und die Einnahmehinweise für Patienten übersichtlich und verständlich dargestellt werden, soll für mehr Sicherheit im Umgang mit Arzneimitteln sorgen. Deshalb haben gesetzlich versicherte Patienten, die dauerhaft mindestens drei verordnete Arzneimittel parallel anwenden, seit dem 1. Oktober 2016 Anspruch auf Erstellung und Aushändigung eines Medikationsplans in Papierform durch ihren Arzt. Laut Schätzungen des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) sind etwa fünf bis zehn Prozent aller Krankenhauseinweisungen Folge unerwünschter Nebenwirkungen von Arzneimitteln (UAW). Demnach sind zwischen 250.000 und einer halben Million Krankenhauseinweisungen jährlich vermeidbar.

Doch entgegen den Erwartungen fällt die Bilanz ein Jahr nach Einführung des Medikationsplans ernüchternd aus. Das ist das Ergebnis einer bundesweit einmaligen repräsentativen Studie der hkk Krankenkasse. In diesem Zusammenhang wurden von allen hkk-Versicherten mit Anspruch auf einen Medikationsplan anhand einer Zufallsstichprobe 1.000 Versicherte befragt, von denen 324 geantwortet haben. Studienleiter Dr. Bernard Braun vom Bremer Institut für Arbeitsschutz und Gesundheitsförderung (BIAG): „Das Ziel, die Arzneimitteltherapiesicherheit für multimorbide bzw. von Polypharmazie betroffene Patienten zu erhöhen, wurde nur für eine Minderheit erreicht. Um die mit dem gesetzlichen Anspruch auf einen schriftlichen Medikationsplan angestrebten Ziele der Vollständigkeit, Verständlichkeit und Steuerungsfähigkeit für möglichst viele Patienten mit Arzneimittelverordnungen und Selbstmedikation erreichen zu können, müssen zahlreiche konzeptionelle Mängel behoben werden.“ Unter anderem konnten folgende Unzulänglichkeiten im Rahmen der Befragung festgestellt werden:

  • Nur 37,7 Prozent der Versicherten mit Anspruch auf und Bedarf an einem Medikationsplan haben ihn auch erhalten.
  • Ein Viertel der Befragten mit Medikationsplan wurden gar nicht oder nur unzureichend über den Sinn des Plans aufgeklärt.
  • Knapp 21 Prozent der Befragten gaben an, dass sie vom für den Medikationsplan verantwortlichen Arzt weder über den Nutzen noch über die Einnahmemodalitäten der verordneten Medikamente informiert wurden.
  • 51,6 Prozent aller Befragten mit Medikationsplan wurden nicht gefragt, ob sie sich zusätzlich rezeptfreie Arzneimittel in der Apotheke gekauft hätten.
  • 43 Prozent aller Befragten mit Medikationsplan wurden nicht darauf hingewiesen, den Plan auch zum Besuch anderer Ärzte mitzunehmen und gegebenenfalls ergänzen zu lassen.
  • 32,5 Prozent der Befragten, die auch von anderen Ärzten als dem Ersteller des Medikationsplans Medikamente verordnet bekamen, wurden nicht nach dem Medikationsplan gefragt. Sofern der Medikationsplan bei diesen Arztkontakten überhaupt eine Rolle spielte, wurde dieser bei 14,3 Prozent der befragten Patienten nicht ergänzt.

Präzisieren, verpflichten, lesbar machen

Um diesem Missstand abhelfen zu können, hält Dr. Braun einen umfangreichen Maßnahmenkatalog für notwendig: „Es muss untersucht werden, welche Kriterien bei den Ärzten ‚angekommen‘ sind und wie sie die Entscheidung, ob ein Medikationsplan erstellt wird oder nicht, beeinflussen.“ Zudem gelte es, die für den Patienten relevanten Informationen verständlicher zu formulieren. Darüber hinaus kritisiert der Wissenschaftler, dass es dort, wo es um die Inhalte des Medikationsplans gehe, aufgrund von Bemerkungen wie „in der Regel“ oder „sofern möglich“ einen zu breiten Gestaltungsspielraum für die Ärzte gebe. Dies reduziere den Nutzen einer möglichst vollständigen Übersicht über eine rezeptpflichtige und eine rezeptfreie medikamentöse Behandlung. „Dabei ist unklar, ob und wie sich Ärzte darüber informieren müssen, welche Arzneimittel ihre Patienten bereits von anderen Ärzten erhalten haben.“ Es ist deshalb unumgänglich, eine Reihe von Bestimmungen zu präzisieren und verpflichtend zu machen.

Ansprechpartner für die Presse:

hkk Krankenkasse (Handelskrankenkasse), Martinistr. 26, 28195 Bremen

Holm AyTel.: 0421.3655 1000

Ilja Mertens Tel.: 0421.3655 3177

Maike Kromminga Tel.: 0421.3655 3147

E-Mail: presse@hkk.de; Internet: www.hkk.de

Bremer Institut für Arbeitsschutz und Gesundheitsförderung (BIAG)

Dr. Bernard Braun Tel.: 01520.209 8343

Über die hkk Krankenkasse (Handelskrankenkasse): Die hkk zählt mit mehr als 560.000 Versicherten (davon mehr als 430.000 beitragszahlende Mitglieder), 27 Geschäftsstellen und 2.100 Servicepunkten zu den großen gesetzlichen Krankenkassen. 2016 betrug ihr Wachstum mehr als 100.000 Kunden. Ihr stabiler Zusatzbeitrag von 0,59 Prozent (Gesamtbeitrag 15,19 Prozent) macht sie seit Jahren zur günstigsten deutschlandweit wählbaren Krankenkasse. hkk-Kunden können im Vergleich zum Kassendurchschnitt – abhängig von ihrem Einkommen – bis zu 266 Euro jährlich sparen; gegenüber einer Kasse mit 1,7 Prozent Zusatzbeitrag sogar bis zu 579 Euro. Auch die Extraleistungen übertreffen den Branchendurchschnitt: Unter anderem erstattet die hkk zusätzliche Leistungen im Wert von über 1.000 Euro je Versicherten und Jahr in den Bereichen Naturmedizin, Vorsorge und bei Schwangerschaft. Ergänzend fördert das hkk-Bonusprogramm Gesundheitsaktivitäten mit bis zu 250 Euro jährlich. Für einen weiterführenden Gesundheitsschutz erhalten hkk-Kunden private Zusatzangebote der LVM-Versicherung zu Sonderkonditionen. Die Verwaltungskosten der hkk liegen etwa 20 Prozent unter dem Branchendurchschnitt. Rund 900 Mitarbeiter(innen) betreuen ein Ausgabenvolumen von mehr als 1,3 Mrd. Euro.

- Medikationsplan ein Jahr nach Einführung stark nachbesserungsbedürftig - Nur 37,7 Prozent der Patienten mit Anspruch auf einen Plan haben einen erhalten - Umfangreicher Maßnahmenkatalog notwendig

Erfahren Sie mehr
Media no image

Mutter-/Vater-Kind-Kuren – positiver Effekt verpufft mit der Zeit

Pressemitteilungen   •   Aug 11, 2017 11:00 CEST

Während 62 Prozent der Teilnehmer einer Mutter-/Vater-Kind-Kur (MVKK) unmittelbar nach der Maßnahme ihren Gesundheitszustand als „gut“ bis „sehr gut“ bewerten, waren es ein bis zwei Jahre später nur noch 20 Prozent. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie der hkk Krankenkasse, in der hkk-versicherte Mütter zu ihren Erfahrungen mit ihrer MVKK befragt wurden. Studienleiter Dr. Bernard Braun vom Bremer Institut für Arbeitsschutz und Gesundheitsförderung (BIAG): „Um das zu ändern, muss nach der Kur sichergestellt werden, dass der positive Effekt nicht verpufft.“ Susanne Driebe, Expertin für Kuren und Reha von der hkk Krankenkasse: „Mütter sollten schon während der Kur in den Einrichtungen Anregungen sowie Hilfestellungen für eine erfolgreiche Umsetzung des Gelernten in ihren Alltag erhalten.“

Voraussetzung für einen nachhaltigen Erfolg ist außerdem, so Braun, neben der Änderung des eigenen Verhaltens, auch den Partner in den Prozess mit einzubeziehen. Viele Mütter wünschen sich mehr Unterstützung durch ihren Partner, erläutert Braun, der zusätzlich Einzelinterviews in sechs Kureinrichtungen in Deutschland geführt hat. „Ihnen ist es sehr wichtig, dass der Partner das Gelernte wahrnimmt, versteht und mitträgt. Nur so kann eine positive Veränderung langfristig etabliert werden“, sagt Braun. Darüber hinaus ist es notwendig, dass Arbeitgeber mehr flexible Arbeitszeitmodelle für Mütter anbieten. Außerdem ist es überfällig, den für eine Bevölkerungsgruppe einzigartig im Artikel 6 des Grundgesetzes verankerten „Anspruch“ von Müttern „auf den Schutz und die Fürsorge der Gemeinschaft“ endlich mit Leben zu füllen. Dazu gilt es unter anderem, flächendeckend für die spezifischen Situationen und Bedarfe von Müttern und Familien geeignete Unterstützungsangebote um- und aufzubauen.

Familiäre Belastungen sind häufigster Beweggrund

Wie wichtig die Beteiligung der Väter im Familienalltag ist, lässt sich auch aus dem häufigsten Beweggrund für eine Kurteilnahme ablesen:81 Prozent gaben familiäre Belastungen als Grund an, weshalb sie eine MVKK beantragten. Gesundheitliche Beschwerden nannten 79 Prozent. Mit deutlichem Abstand folgt die Arbeitsbelastung (46 Prozent). Unter erwerbstätigen Müttern (74 Prozent aller Studienteilnehmerinnen) liegt dieser Anteil jedoch bei rund 58 Prozent. Braun: „Berufstätige Mütter leiden stark unter ständigem Zeitdruck, bedingt durch Doppel- und Dreifachbelastungen im Alltag.“ Das wirkt sich schnell negativ auf die Gesundheit der Mütter und ihrer Familien aus.

Positive Entwicklung bei der Bewilligungspraxis

Um dem vorzubeugen, ist es notwendig, hochbelastete und gesundheitsgefährdete Mütter und auch Väter zu einem möglichst frühen Zeitpunkt zu erreichen. Dafür wurde im Jahr 2012 die Begutachtungsrichtlinie „Vorsorge und Rehabilitation“ überarbeitet. So konnten eine einheitliche Rechtsauslegung und sachgerechte Anwendung bei den Krankenkassen und ihren Sachbearbeitern sichergestellt werden. Die Folge: 85 Prozent der Kuranträge wurden 2015 direkt mit der Antragstellung bewilligt. Das ist eine Steigerung um 17 Prozentpunkte gegenüber den Studienergebnissen der hkk zur MVKK aus dem Jahr 2009.

Sieben von zehn Müttern zufrieden mit der Kur

Dass eine Kurteilnahme grundsätzlich ein Erfolg ist, zeigt die hohe Zufriedenheit mit der Maßnahme. Drei Viertel der Mütter waren „zufrieden“ bis „sehr zufrieden“ mit der Kur. Dabei ist die Bewertung stark abhängig vom Grad der Verbesserung des Gesundheitszustandes während des Aufenthalts. Darüber hinaus tragen erfolgreiche Techniken zur Stressbewältigung und Konfliktvermeidung in der Beziehung zum Kind besonders zur Zufriedenheit der Mütter bei.

Positive Effekte auf die Gesundheit

Bei vielen Müttern reduzierten sich Erschöpfungssymptome im Verlauf der Kur. Ebenso sank nach der Kur die Anzahl von Arztkontakten sowie die Häufigkeit von Medikamentengebrauch und physikalischen Therapien. Den größten Nutzen hatten dabei jene, die vorher viele Medikamente genommen hatten.

Ansprechpartner für die Presse:

hkk Krankenkasse (Handelskrankenkasse), Martinistr. 26, 28195 Bremen

Holm Ay Tel.: 0421.3655 1000

Ilja Mertens Tel.: 0421.3655 3177

Maike Kromminga Tel.: 0421.3655 3147

E-Mail: presse@hkk.de; Internet: www.hkk.de

Über die hkk Krankenkasse (Handelskrankenkasse): Die hkk zählt mit mehr als 550.000 Versicherten (davon mehr als 420.000 beitragszahlende Mitglieder), 27 Geschäftsstellen und 2.100 Servicepunkten zu den großen gesetzlichen Krankenkassen. 2016 betrug ihr Wachstum mehr als 100.000 Kunden. Ihr stabiler Zusatzbeitrag von 0,59 Prozent (Gesamtbeitrag 15,19 Prozent) macht sie seit Jahren zur günstigsten deutschlandweit wählbaren Krankenkasse. hkk-Kunden können im Vergleich zum Kassendurchschnitt – abhängig von ihrem Einkommen – bis zu 266 Euro jährlich sparen; gegenüber einer Kasse mit 1,7 Prozent Zusatzbeitrag sogar bis zu 579 Euro. Auch die Extraleistungen übertreffen den Branchendurchschnitt: Unter anderem erstattet die hkk zusätzliche Leistungen im Wert von über 1.000 Euro je Versicherten und Jahr in den Bereichen Naturmedizin, Vorsorge und bei Schwangerschaft. Ergänzend fördert das hkk-Bonusprogramm Gesundheitsaktivitäten mit bis zu 250 Euro jährlich. Für einen weiterführenden Gesundheitsschutz erhalten hkk-Kunden private Zusatzangebote der LVM-Versicherung zu Sonderkonditionen. Die Verwaltungskosten der hkk liegen etwa 20 Prozent unter dem Branchendurchschnitt. Rund 900 Mitarbeiter(innen) betreuen ein Ausgabenvolumen von mehr als 1,3 Mrd. Euro.

Während 62 Prozent der Teilnehmer einer Mutter-/Vater-Kind-Kur (MVKK) unmittelbar nach der Maßnahme ihren Gesundheitszustand als „gut“ bis „sehr gut“ bewerten, waren es ein bis zwei Jahre später nur noch 20 Prozent. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie der hkk Krankenkasse, in der hkk-versicherte Mütter zu ihren Erfahrungen mit ihrer MVKK befragt wurden.

Erfahren Sie mehr

  • Pressekontakt
  • Pressesprecher
  • Kommunikation und Produktentwicklung
  • holm.aqhy@eqhkk.de
  • 0421 3655-1000

  • Pressekontakt
  • Stellvertretende Pressesprecherin
  • Kommunikation
  • maike.kromminga@hkk.de
  • 0421 3655-3147

  • Pressekontakt
  • Stellvertretender Pressesprecher
  • Kommunikation
  • ilja.mertens@hkk.de
  • 0421 3655-3177

Über hkk Krankenkasse

hkk Krankenkasse

Über die hkk Krankenkasse (Handelskrankenkasse): Die hkk zählt mit mehr als 600.000 Versicherten (davon mehr als 450.000 beitragszahlende Mitglieder), 27 Geschäftsstellen und 2.100 Servicepunkten zu den großen gesetzlichen Krankenkassen. Ihr stabiler Zusatzbeitrag von 0,59 Prozent (Gesamtbeitrag 15,19 Prozent) macht sie seit Jahren zur günstigsten deutschlandweit wählbaren Krankenkasse. hkk-Kunden können im Vergleich zum Kassen-durchschnitt – abhängig von ihrem Einkommen – bis zu 217 Euro jährlich sparen; gegenüber einer Kasse mit 1,7 Prozent Zusatzbeitrag sogar bis zu 589 Euro. Auch die Extraleistungen übertreffen den Branchendurchschnitt: Unter anderem erstattet die hkk zusätzliche Leistungen im Wert von über 1.000 Euro je Versicherten und Jahr in den Bereichen Natur-medizin, Vorsorge und bei Schwangerschaft. Ergänzend fördert das hkk-Bonusprogramm Gesundheitsaktivitäten mit bis zu 250 Euro jährlich. Für einen weiterführenden Gesund-heitsschutz erhalten hkk-Kunden private Zusatzangebote der LVM-Versicherung zu Sonder-konditionen. Die Verwaltungskosten der hkk liegen etwa 30 Prozent unter dem Branchen-durchschnitt. Rund 950 Mitarbeiter(innen) betreuen ein Ausgabenvolumen von mehr als 1,5 Mrd. Euro.

Adresse

  • hkk Krankenkasse
  • Martinistraße 26
  • 28195 Bremen
  • Deutschland

Links